Warum ist die Entsalzung der

Konstruktion so wichtig?

Im jedem Wasser (außer destiliertes Wasser) sind Salze gelöst . Sie stammen aus den Mineralien im Boden. Machmal sind die Baustoffe mit Salzen belastet (Kaliabbaugebiet). Das Wasser im Mauerwerk verdunstet. Die Salze bleiben zurück und reichern sich über die Jahre immer mehr in der Wand an. Salze sind hygroskopisch. Sie sind bestrebt Wasser aufzunehmen. Wegen der hygroskopischen Eigenschaft der Salze wird die Wand feucht weil die Salze die Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen. Um diesen Prozess zu verhindern, ist es wichtig, die sichtbaren Salzausblühungen trocken zu entfernen. Bei verputzten Wänden ist der Putz das Bindeglied zwischen Wand und Raumluft. Die Anreicherung der Salze im Putz ist am größten. Deshalb ist es wichtig, den alten Putz zu entfernen. Dadurch wird der hygroskopische Effekt verringert. Es gibt viele Methoden Horizontal- oder Vertikalsperren nachträglich einzubauen. Wenn die Wände nicht entsalzt werden, können die Wände durch die hygroskopische Eigenschaft der Salze nach wie vor feucht sein.

Wie lüftet man den Keller richtig?

Oft hört man: "Wenn es draußen warm ist, dann öffnen wir alle Kellerfenster, damit die feuchte Luft hinaus zieht." Das kann ja sein, aber: Wo Luft hinaus zieht, muss auch neue nachströmen. Dann kommt warme Luft in den kalten Keller. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Die warme Luft kühlt sich auf Kellertemperatur ab. Dann kann sie nicht mehr vollkommen die in ihr enthaltenen Feuchtigkeit aufnehmen und gibt sie ab. Wenn das über den ganzen Tag passiert, dann ist das wie ein tropfender Wasserschlauch, der durch den Keller gelegt wird.

Der Keller war bis vor kurzem trocken.

Warum wird er jetzt feucht?

Nach dieser Frage stellt sich oft heraus, dass das Haus saniert wurde (neue Wärmedämmung, neue Fenster). Dadurch wird die Gebäudehülle dicht und eindringende Feuchtigkeit von unten kann nicht mehr entweichen. Oft bemerkt man die Feuchtigkeit erst nach der Sanierung. Deshalb ist es wichtig, bei der Haussanierung auch die Trocknung des Kellers einzuplanen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

zur Kellertrocknung

endlich trockene Wände Preiswerte Kellersanierung

Welche Vorarbeiten muss ich leisten?

Bei der Installation muß unser Techniker die Tragkonstruktion erreichen. An der zu trocknenden Wand sollte deshalb auf einer Seite ein Arbeitsraum von 80 cm bis 1,00 m vorhanden sein. In diesem Bereich entfernen Sie Möbel, Regale u.s.w. Wandverkleidungen (Gipskarton, Paneele) sind zumindest im unteren Bereich zu entfernen. Die Steckdose für das Steuergerät beauftragen Sie bei Ihrem Elektriker, wenn nicht schon vorhanden. In der ersten Woche nach der Installation genügt auch ein Verlängerungskabel.

In welchen Fällen ist das System nicht

anwendbar?

Feuchte Wände in den Obergeschossen sind oft auf Kondenswasser infolge zu geringer Wärmedämmung zurückzuführen. Dann sind die Wände verstärkt an den Ecken feucht. Zur Behebung sind andere Massnahmen notwendig. Wenn die Kellerwände von oben durchfeuchtet werden (auf die Wand fliessendes Oberflächenwasser, undichte Wasserleitungen…), dann müssen diese Feuchtigkeitsquellen beseitigt werden. Hochwasser oder Grundwasser bis über den Kellerfußboden können wir nicht verhindern. Aber nach einem Hochwasser werden die Wände durch unser Trocknungssystem schnell wieder trocken.
Infoblatt drucken Rückruf anfordern
MauerTrockner24

Warum ist die Entsalzung der Konstruktion so

wichtig?

Im jedem Wasser (außer destiliertes Wasser) sind Salze gelöst . Sie stammen aus den Mineralien im Boden. Machmal sind die Baustoffe mit Salzen belastet (Kaliabbaugebiet). Das Wasser im Mauerwerk verdunstet. Die Salze bleiben zurück und reichern sich über die Jahre immer mehr in der Wand an. Salze sind hygroskopisch. Sie sind bestrebt Wasser aufzunehmen. Wegen der hygroskopischen Eigenschaft der Salze wird die Wand feucht weil die Salze die Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen. Um diesen Prozess zu verhindern, ist es wichtig, die sichtbaren Salzausblühungen trocken zu entfernen. Bei verputzten Wänden ist der Putz das Bindeglied zwischen Wand und Raumluft. Die Anreicherung der Salze im Putz ist am größten. Deshalb ist es wichtig, den alten Putz zu entfernen. Dadurch wird der hygroskopische Effekt verringert. Es gibt viele Methoden Horizontal- oder Vertikalsperren nachträglich einzubauen. Wenn die Wände nicht entsalzt werden, können die Wände durch die hygroskopische Eigenschaft der Salze nach wie vor feucht sein.

Wie lüftet man den Keller richtig?

Oft hört man: "Wenn es draußen warm ist, dann öffnen wir alle Kellerfenster, damit die feuchte Luft hinaus zieht." Das kann ja sein, aber: Wo Luft hinaus zieht, muss auch neue nachströmen. Dann kommt warme Luft in den kalten Keller. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Die warme Luft kühlt sich auf Kellertemperatur ab. Dann kann sie nicht mehr vollkommen die in ihr enthaltenen Feuchtigkeit aufnehmen und gibt sie ab. Wenn das über den ganzen Tag passiert, dann ist das wie ein tropfender Wasserschlauch, der durch den Keller gelegt wird.

Der Keller war bis vor kurzem trocken.

Warum wird er jetzt feucht?

Nach dieser Frage stellt sich oft heraus, dass das Haus saniert wurde (neue Wärmedämmung, neue Fenster). Dadurch wird die Gebäudehülle dicht und eindringende Feuchtigkeit von unten kann nicht mehr entweichen. Oft bemerkt man die Feuchtigkeit erst nach der Sanierung. Deshalb ist es wichtig, bei der Haussanierung auch die Trocknung des Kellers einzuplanen.

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Welche Vorarbeiten muss ich leisten?

Bei der Installation muß unser Techniker die Tragkonstruktion erreichen. An der zu trocknenden Wand sollte deshalb auf einer Seite ein Arbeitsraum von 80 cm bis 1,00 m vorhanden sein. In diesem Bereich entfernen Sie Möbel, Regale u.s.w. Wandverkleidungen (Gipskarton, Paneele) sind zumindest im unteren Bereich zu entfernen. Die Steckdose für das Steuergerät beauftragen Sie bei Ihrem Elektriker, wenn nicht schon vorhanden. In der ersten Woche nach der Installation genügt auch ein Verlängerungskabel.

In welchen Fällen ist das System nicht

anwendbar?

Feuchte Wände in den Obergeschossen sind oft auf Kondenswasser infolge zu geringer Wärmedämmung zurückzuführen. Dann sind die Wände verstärkt an den Ecken feucht. Zur Behebung sind andere Massnahmen notwendig. Wenn die Kellerwände von oben durchfeuchtet werden (auf die Wand fliessendes Oberflächenwasser, undichte Wasserleitungen…), dann müssen diese Feuchtigkeitsquellen beseitigt werden. Hochwasser oder Grundwasser bis über den Kellerfußboden  können wir nicht verhindern. Aber nach einem Hochwasser werden die Wände durch unser Trocknungssystem schnell wieder trocken.
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